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Sichtbarkeit TYPO3 v14 Open Source

Inhalte kanalabhängig ausspielen

Kontexte lassen sich aus Domain, GET-Parameter, IP-Bereich, HTTP-Header, Session-Wert oder einer logischen Verknüpfung davon bilden. Seiten, Menüeinträge und einzelne Inhaltselemente werden je Kontext ein- oder ausgeblendet — ein Seitenbaum für alle Kanäle.

Kein doppelter Seitenbaum

Die Redaktion pflegt eine Seite und markiert je Kontext, wo sie erscheint. Ein paralleler Baum je Kanal, der von Hand synchron gehalten werden muss, entfällt.

Sechs Kontexttypen

Domain, GET-Parameter, IP-Bereich, HTTP-Header und Session-Wert, dazu ein Kombinationstyp, der diese mit UND, ODER und NICHT verknüpft.

Wirkt auf Datenbankebene

Die Sichtbarkeit greift als Doctrine-Query-Restriction. Gesperrte Datensätze erreichen die Ausgabe gar nicht erst — weder im Menü noch in Listen oder in der Suche.

Cache je Kanal

Die aktive Kontextkombination geht in den Seiten-Cache-Schlüssel ein. Jeder Kanal bekommt seinen eigenen Cache-Eintrag, statt dass alle die zuerst gerenderte Variante sehen.

Live ausprobieren

Ein Kontext vom Typ GET-Parameter mit dem Namen „Demo channel“ greift, sobald nrdemo=mobile gesetzt ist. Die beiden Blöcke darunter liegen auf genau dieser Seite:

Standardkanal

Sie sehen die Variante Standardkanal. Für dieses Element ist der Kontext „Demo channel“ auf deaktivieren gesetzt; es verschwindet daher, sobald nrdemo=mobile gesetzt ist.